Gefunden und stark verändert

So nah und doch so fern…
Im dunkeln liege ich hier und warte,
warte auf ein Wort von dir.
Tränen fallen leise auf mein Kissen,
diese Tränen weil ich dich tue vermissen.

Ich lösche das Licht und schlafe nicht ein,
alleine, ohne Dich.
Noch mehr Tränen fallen nieder,
dass Du so weit weg bist, das will ich nicht.

Du sprichst kein Wort,
siehst mich nicht an.
Worauf wartest du ?
Bis wann ?

Was kann ich tun,
was muss gescheh’n ?
Wie lang noch soll das weitergeh’n ?
Willst du mich jemals seh’n ?

Würd‘ dich gern spüren,
will bei dir sein.
Ich habe Angst.
und bin so allein?